Posted by Chriz in Videos | 11 comments
Werbeparodie: Deutsche Kartoffeln
Hinweis: Dieser Spot wurde nicht von Pfanni erstellt und sie distanzieren sich ausdrücklich davon!
Ein sehr strittiges Video geht momentan durchs Netz und hat ein großes Gesprächsthema herbeigerufen. Der Spot ist eine HipHop-Parodie eines Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film München, indem mit einer Doppeldeutung von dem Wort Kartoffel gespielt wird. Die Deutschen werden gerne mal von Ausländern so genannt und genau das, haben die Ersteller ausgenutzt.
In dem Spot wird folgende Zeilen gerappt:
“Die Zeit ist reif / ich werde nicht mehr warten / Opfer, begreif: / Ich hol dich aus dem Garten / Ich werd dich klatschen, zerfetzen, zerquetschen / mach keine Faxen, jetzt gibt´s Action.” Den Refrain singt dann seine ganze Gang mit: “100 Prozent, deutsche Kartoffeln / 100 Prozent, ich tu dir weh / 100 Prozent, deutsche Kartoffeln / 100 Prozent, Kartoffelpüree.” Dann zerquetscht der Glatzkopf mit bloßer Faust eine Kartoffel. Ein Schriftzug erscheint: “Unser Mitarbeiter des Monats.” Und ein Logo: “Pfanni -- 100 Prozent deutsche Kartoffeln.”
Ich finde es eine sehr provozierende, aber auch gut durchdachte Werbung Parodie. Leider kann man in Deutschland nicht viel durch unsere Vergangenheit kritisieren, da man oft gleich als Nazi bezeichnet wird. Die Produzenten des Spots haben das gleiche gemacht, wie viele Ausländer in Deutschland. Natürlich haben sie auch besonders den deutschen Hip Hop damit herunter gezogen und wenn man sich so manchen deutschen Hip Hop von Ausländern anhört, dann findet man vielleicht gar keine großen Differenzen…
Was meint ihr? Ist die Werbung zu krass oder findet ihr den Spot gut gemacht? Ich freue mich auf eure Meinungen, solange sie Niveau haben.





…also in jedem Falle ist ja wohl klar das dies kein Werbespot ist der im Auftrag der Firma Pfanni produziert wurde.
Doch wurde sie!
Und ich finde die Idee ziemlich kreativ!
…dann bist du nicht richtig informiert:
ehr geehrter Herr Wiedenroth,
vielen Dank für Ihre E-Mail zum vermeintlichen PFANNI Spot.
Auf dem Internationalen Werbefilmfestival “spotlight” wurde ein Filmpreis in der Kategorie STUDENTS Awards 2010 vergeben.
Bronze erhielt dabei ein Rapper-Spot, der im Abspann unser PFANNI Logo zeigt und nun von vielen Internetseiten und Foren aufgegriffen wurde.
Dazu möchte Unilever folgendes klarstellen:
Wir distanzieren uns aufs Schärfste von diesem Spot! Ungefragt und unerlaubterweise wurde hier unser PFANNI Logo missbraucht. Leider haben wir keinen Einfluss auf diverse Internetseiten, die diesen Image-schädigenden Spot verbreiten.
Wir behalten uns in diesem Fall rechtliche Schritte vor! Es wird schnellstmöglich eine offizielle Stellungnahme auf unserer Homepage www.pfanni.de geben.
Wir hoffen, dass wir Ihr Vertrauen ins unsere Marke PFANNI wieder herstellen konnten und Sie weiterhin zu unseren treuen Kunden zählen dürfen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr PFANNI-Team
- Verbraucherservice -
Unilever Deutschland GmbH
Strandkai 1
D- 20457 Hamburg
Oh verdammt, tut mir leid! Tina hat Recht und es stammt nicht von Pfanni selbst! Habe den Artikel überarbeitet. Sorry :/
Ok tut mir Leid
Die Idee ist trotzdem klasse! Das Bild wird übrigens nicht angezeigt Chriz
Ich finde man sollte drüber lachen, weil es diese ganze Gangsterrapkinderscheisse endlich mal so proiziert wie sie ist! LACHHAFT!
Gangsterrap ist schon lange nicht mehr cool.
Ich find es eigentlich ganz witzig gemacht. Es hätte mich auch schwer gewundert, wenn das wirklich von Pfanni stammen würde. Das wäre zuu gewagt. Schaut euch mal die Kommentare auf youtube dazu an. Unglaublich wie dort miteinander umgegangen wird. Man sieht wie schnell sich ungewollte Diskussionen aus einem Gag entwickeln können.
Kommentare auf YouTube sind eh fast nicht lesenswert.
der mit dem baseee ist ein richtig guter rapper nicht der kartoffelkopf
ich finds lustig schon zu dumm dass man NUR lachen muss
ich bin deutscher und ess gerne die kartoffel ob pommes oder salzkartoffel.ich fühl mich nicht angesprochen. wir gehen alle zu mc donalds und co
Es geht ja in erster Linie nicht ums Essen, sondern einfach um die Mehrdeutigkeit.